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aktuelle Programme von und mit Klaus Wittmann

"ASTUTULI" - eine bairische Komödie
von Carl Orff

Die Superschlauen der Welt gilt´s über den Tisch zu ziehen! Wie? Man lädt marktschreierisch zu einem Spektakel. Und vom Bürgermeister, Ratsherren bis zum Pöbel des Städtchens kommen sie auch schon gerannt. Trickreich lügen der Gagler und seine Spießgesellen ihrem Publikum ein Wolkenkuckucksheim vor. Da keiner der überschlauen Bevölkerung eingestehen will, überhaupt nichts zu sehen, haben die Schwindler leichtes Spiel; denn wer sich solches vorschwindeln lässt, den kann man um mehr als nur seine Wahrnehmungsfähigkeit erleichtern……..

"Die Bernauerin" - ein bairisches Stück
von Carl Orff

Der geschichtliche Hintergrung der "Bernauerin" ist die Liebesgeschichte des Thronerben Albrecht III., der die Baderstochter heimlich zu seiner Gemahlin nahm. Dem zürnenden Vater Herzog Ernst, der die Ehe rückgängig machen wollte, verweigerte er den Gehorsam. Herzog Ernst  ließ aus Sorge um die legitime Nachfolge Agnes gefangen nehmen und ertränken.

"Ludus de nato Infante mirificus"
ein Weihnachtsspiel von Carl Orff

Das Weihnachtsspiel von Carl Orff basiert weit abseits der bekannten alpenländischen Krippenspieltradition und macht das Weihnachtsgeschehen als ein weltveränderndes, kosmisches Ereignis sichtbar.

Mitten zwischen die guten Mächte (verkörpert durch die unsichtbaren Engel) und die Mächte des Bösen (verkörpert durch die Hexen) ist der Mensch eingespannt. Er begegnet uns in der vertrauten Gestalt des Hirten und hat sich, von der Botschaft angerührt, zwischen Glaube und Unglaube zu entscheiden. Eingebettet in bairischer Sprache schuf Orff ein Sprachkunstwerk, das bildhaft und hintergründig ohne heimattümelnde Marotte die tiefen Dimensionen des Weihnachtsgeschehens erlebbar macht.

"Comoedia de Christi resurrectione"
ein Osterspiel von Carl Orff

In Orffs Osterspiel mischen sich Himmlisches und Irdisches, Derbes und Zartes, Groteskes und Metaphysisches. Dieses Nebeneinander scheinbar unvereinbarer Dinge vollzieht sich mit großer Selbstverständlichkeit. So eng sich Carl Orff auch an die österlichen Mysterienstücke früherer Zeiten anlehnt, so sehr kommt es ihm darauf an, ähnlich wie im Weihnachtsspiel, das religiöse, übersinnliche Geschehen den Menschen unseres Jahrhunderts nahezubringen. 

In diesem überwiegend bairisch-sprachigen Werk halten Soldaten Wacht vor dem Grab Jesu und berichten über das Erlebte und Geschehene. Das Böse, in Gestalt des Teufels, versucht mit aller Macht, die Auferstehung und somit die Erlösung der Menschheit zu verhindern.

"Wintergeschichten"

Heiteres, Vergnügliches und Nachdenkliches zur kalten Neujahrszeit. Kurzgeschichten namhafter Autoren, zusammengestellt von Klaus Wittmann

"Das geheimnisvolle Bild im Baum" 

      von Sigrid Heuck

In einem Waldstück nähe der Jachenau im Isarwinkel hängt seit unzähligen Jahren ein Ölgemälde einer Zigeunerin an einem Baum. Sie soll an diesem Ort begraben sein und sich auch ein großer Schatz dort befinden. Die Autorin Sigrid Heuck hat sich eine spannende Geschichte dazu einfallen lassen.....

"Die Rose sprach...."

alte poetisch-romantische Rosenmärchen aus vergangener Zeit. Ausgegraben und zusammengestellt von Klaus Wittmann.

"Spissi Spassi Larifari" 
von Franz Graf von Pocci

Ein heiteres Potpourri für Erwachsene (!)  aus den irrwitzigen Abenteuern des berühmten Kasperl Larifari. Arrangiert von Wolf Euba. Mit musikalischer Begleitung.

"Peter und der Wolf"
von Sergej Prokofjew

Humorvoll und mit eigenen Worten hat Klaus Wittmann dieses Märchen neu gestaltet. Dabei wird er von dem Pianisten Florian Bille am Klavier begleitet, der die Ursprungsfassung des sinfonischen Märchens spielt.

"Die bairische Weltgschicht" 
von Michl Ehbauer

Ein vergnüglich-heiterer Bericht von der Schöpfungsgeschichte bis hin zum Ursprung der Hölle aus bairischer Sicht. Da darf natürlich auch die Erzählung vom ersten menschlichen Sündenfall nicht fehlen....

"Bairischer Literaturspiegel"

bekannte und unbekannte Kurzgeschichten und Erzählungen aus der Feder von

Ludwig Thoma, Oskar Maria Graf,

Georg Queri und Wilhelm Diess. 

Bestens zusammengestellt von Klaus Wittmann.

Der Märchenkönig Ludwig II ganz privat"

persönliche Erinnerungen an König Ludwig II. von seinem Leibkoch Theodor Hierneis sowie Ludwig Thoma und Oskar Maria Graf.

"Alles hat seine Zeit - auch das Sterben"

Geschichten, Überlieferungen und Traditionen übers Leben und Sterben und vom Umgang der Menschen mit dem Tod, früher und heute

"Die Zeit, sie ist ein sonderbar Ding"

Betrachtungen und Gedanken über die Zeit, die man festhalten möchte und dennoch für jeden gleichermaßen verrinnt

"Heilige Nacht" 
von Ludwig Thoma

Die bekannteste Weihnachtslegende von Ludwig Thoma liest Klaus Wittmann nicht, sondern trägt sie gefühlvoll auswendig vor. Trotz seiner mittlerweile weit über 150 Vorstellungen wird ihm aktuell bestätigt: "ich muss Ihnen noch einmal ein großes Kompliment machen: Ihre "Heilige Nacht" kommt auch in der vielhundertsten Vorstellung so empathisch und anrührend rüber - das ist schon ganz große Vortragskunst, die uns tief berührt hat." M.T. 19.12.22

"Stegreifgeschichten"
von Wilhelm Diess

Dr. Wilhelm Diess verkörpert mit seinen Stegreifgeschichten ein gutes Stück altbairische Erzähltradition. Sie sind oft ironisch und mit herrlich sprachlichen Bildern versehen. Menschen und Kultur sind von eindringlicher Erzählergabe und alt-bayerischer Sprachgewalt.

Georg Queri - "alles Andere als Kraftbayrisch"

Erinnerungen an den Starnberger Dichter mit einer feinen Auswahl vergnüglicher Erzählungen, Schnurren und Gedichten von Georg Queri

"Jozef Filsers Briefwexel" 
von Ludwig Thoma

Ein bauernschlau-vergnüglicher Briefwechsel des scheinheiligen bayerischen Landtagsabgeordneten Josef Filser, der nur beim ersten Hinhören komisch klingt. Dahinter versteckt sich auch heute noch

gültige, beißende Satire

"Der heilige Hies"
von Ludwig Thoma

Merkwürdige Schicksale des hochwürdigen Herrn Mathias Fottner, Studiosi, Soldaten, und späterhin Pfarrer. Die wohl wunderbarste und zugleich unbekannteste Kurzgeschichte von Ludwig Thoma

"Das Leben meiner Mutter"
von Oskar Maria Graf

In meisterhafter Epik schildert Oskar Maria Graf das Leben seiner Mutter. Es ist das alltägliche Leben einer Bauerntochter, die in Berg am Starnberger See acht Kinder großzieht und trotzt harter Arbeit und Sorgen der ruhende Pol der Familie bildet. Es ist aber auch ein Stück Zeitgeschichte, eine Chronik bäuerlich-dörflichen Lebens in Oberbayern, die die politische Umwälzungen im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts vor Augen führt

Klaus Wittmann trägt mit freundlicher Genehmigung von Eva Demmelhuber (BR), ihre sorgfältig gekürzte Lesefassung des zweiten Teiles aus dem Gesamtwerk „Das Leben meiner Mutter“ in vier Teilen vor.

Jeder Teil dauert in etwa 75 Minuten

Oskar Maria Graf

"Gewöhnliches & Alltägliches

sonst wird alles verlogen und untypisch!"

Klaus Wittmann hat eine fundierte Text-Auswahl aus Grafs "Kalendergeschichten", "Bayerischer Bauernspiegel" und "Bayerische Dorfgeschichten" erstellt, die das bäuerliche Leben unverfälscht und lebhaft menschlich wiedergeben.

Ludwig Thoma - "ein eigener Mensch"

Ein Porträt über das Leben und Wirken des berühmten bayerischen Schriftstellers Ludwig Thoma, in dem Klaus Wittmann eine dezitierte Auswahl seiner Gedichte, Werke und Erzählungen in den Mittelpunkt der Lesung stellt.

Herbert Regele
"I gib mi in Deine Händ"

Der Autor Herbert Regele hat die Leidensgeschichte Jesu in die bairische Sprache übertragen. Dabei lässt er Jesus selbst und alle Protagonisten als Mensch mit all seinen Zweifeln, Ängsten, Schwächen und Nöten zu Wort kommen. Es ist eine meditative Darstellung biblischem Geschehens, die in der Mundart durchwegs sinnvoll ist und auch seine große Tradition seit dem mittelalterlichen Volksspiel findet.

Herbert Regele
"Weihnachten eines Ungläubigen"

Zweifel und Wahrheit - Glaube und Hoffnung - Unvorstellbares und Vernunft!
Dies alles spiegelt sich in den Gedanken des Autors Herbert Regele wieder, wenn er mit sich und der überlieferten Heilsgeschichte hadert.

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